John Lennon und der schwedische Revolver – Ein Zeichen für den Frieden erobert die Welt

Daniela Weise


Abb. 1: Carl Fredrik Reuterswärd, Non Violence (the knotted gun), 1988, New York City, UNO-Hauptquartier. 
© ZhengZhou / CC-BY-SA 3.0 / Wikimedia Commons 
(https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Non-Violence_sculpture_in_front_of_UN_headquarters_NY.JPG [20.04.2018])

„Carl Fredrik Reuterswärd. Schwede. Muss man den kennen?“[1] schreibt Marina von Assel in einem Aufsatz von 2011 und bringt es damit auf den Punkt: Der skandinavische Künstler dürfte der breiten Öffentlichkeit und auch den meisten Kunsthistorikern eher unbekannt sein. Wenn der Name des Künstlers auch kaum jemandem ein Begriff ist, so ist doch das Kunstwerk, um das es im Folgenden geht, die knotted gun, weltweit bekannt.
Die wohl berühmteste Version der Non Violence-Skulptur befindet sich vor dem UN-Gebäude in New York (Abb. 1). In der Ausstellung des LWL-Museums für Kunst und Kultur wird hingegen eine gänzlich andere Version aus dem Hannoveraner Sprengel-Museum gezeigt (Abb. 2). Die unterschiedliche Gestaltung der beiden Werke und die wesentlich spätere Entstehung der Hannoveraner Skulptur lässt bereits erahnen, dass es sich um ein Thema handelt, das den Künstler über viele Jahre begleitete und eine wichtige Rolle in seinem Œuvre einnimmt.
Zum besseren Verständnis für das Werk des schwedischen Künstlers und der Einordnung seiner Non Violence-Skulptur(en) lohnt sich jedoch zunächst ein kurzer Blick auf die Biographie Reuterswärds.


Abb. 2: Carl Fredrik Reuterswärd, Non Violence (the knotted gun), 2005, Eisen, 63 x 41 x 1 cm, Hannover, 
Sprengel Museum, Inv. SH 2013,0295. © Institut für Kunstgeschichte


Carl Fredrik Reuterswärd (1934-2016)
Der 1934 in Stockholm geborene Künstler begann seine Karriere in den 1950er Jahren. Nachdem er bereits als 18-Jähriger bei Fernand Léger in Paris studiert hatte,[2] debütierte er 1955 mit einem Gedichtband und im gleichen Jahr auch als Maler.[3] Er widmete sich zunächst vor allem der Nonsenspoesie und veranstaltete humorvolle Happenings, bei denen er z. B. einen Hecht versteigerte oder das Publikum unter dem Namen Charlie Lavendel hinter dem Vorhang stehend mit Lavendelessenz besprühte.[4] Von Anfang an waren Humor, Ironie und Wortwitz wichtige Bestandteile seiner Kunst.[5] „War bei einem Kunstwerk nichts witzig, hatte es keinen Sinn, sich damit zu befassen.“[6]
Im Laufe seiner langen Karriere wechselte Reuterswärd immer wieder mühelos zwischen den Stilen. Er inszenierte Happenings und Performances, setzte sich mit Malerei, Zeichnung und Druckgrafik auseinander, schuf Skulpturen und experimentierte mit dem Laser. Mit 31 Jahren erhielt er zudem eine Professur an der Kunstakademie Stockholm.[7]
Um jenem vom Kunstmarkt postulierten Kunstdiktat zu entfliehen, welches vom Künstler eine gewisse stilistische Einheit und eine damit verbundene Wiedererkennbarkeit verlangte, erfand er immer wieder neue Alter Egos.[8] Er schlüpfte in verschiedene erfundene Rollen, wie die des Kunsthändlers Arnold Forel Pratt-Müller oder die der Künstlerin Hannelore Schluncke[9] und erklärte die „Stillosigkeit zu seinem eigenen persönlichen Stil“[10]. Die Pseudonyme wurden dabei zu seiner künstlerischen Lebensluft und erlaubten es ihm, sich frei zwischen den Stilen zu bewegen.[11] Die Werke des Künstlers sind dabei oftmals „voller doppeldeutiger Anspielungen, die, sollen sie zu ihrem Recht kommen, beim Betrachter Kenntnisse und Kreativität voraussetzen“.[12]
Auch wenn die Kunst Reuterswärds geprägt ist von Humor und vom Absurden, hat sich der Künstler immer wieder auch mit politischen Themen auseinandergesetzt und in einer Reihe von Auftragsarbeiten Plakate für Amnesty International, für die Konferenz für Frieden und Zusammenarbeit in Europa und für die Abrüstung geschaffen.[13] Es sind somit nicht nur die kunstimmanenten Probleme, die im Vordergrund seines Schaffens standen, sondern immer wieder auch Fragen, die die Menschen in der Gegenwart bewegen.[14]

Die Entstehungsgeschichte der knotted gun
Bereits in den 1950er Jahren entstanden erste Zeichnungen von auseinandergebauten und funktionsuntüchtigen Revolvern und auch den Knoten finden wir in vielen frühen Werken Reuterswärds.[15] So schlang er in seinen Drucken und Zeichnungen wiederholt Knoten in Bleistifte oder Lineale und beraubte diese so ihrer Funktionalität.[16]
Wie bereits erwähnt wurde, stellen sowohl das Absurde als auch politische und gesellschaftliche Themen zentrale Aspekte im Schaffen des Künstlers dar. Den Ausgangspunkt für die Entstehung der knotted gun bildet ein – im negativen Sinne – ebenso absurdes wie auch gesellschaftlich relevantes Ereignis. Es ist der Tod John Lennons, der am 08.12.1980 in New York erschossen wurde.[17] Lennon hatte sich nicht nur als Musiker einen Namen gemacht, sondern sich auch über viele Jahre, insbesondere mit seiner Frau, der Künstlerin Yoko Ono, aktiv für den Frieden eingesetzt. Seine Lieder Give Peace a Chance und Imagine brachten die Friedenssehnsucht einer ganzen Generation zum Ausdruck und sind bis heute weltweit bekannt.
Für Reuterswärd stellte die Ermordung seines guten Freundes Lennon ein einschneidendes Ereignis dar. In einem Interview berichtete der Künstler, dass ihn der Tod Lennons mit Bitterkeit und Zorn erfüllt habe und er dies zum Anlass nahm, nicht nur ein Symbol zum Gedenken an John Lennon, sondern für alle Opfer von Attentaten schaffen zu wollen.[18]
So entstand ab 1980 eine Serie von verknoteten Revolvern und das Thema wurde zu einem zentralen Teil seines Schaffens, das er bis zu seinem Tod im Jahre 2016 immer wieder aufgriff.[19] Neben unzähligen Zeichnungen, Gouachen und Drucken schuf Reuterswärd dabei auch verschiedene Versionen seiner Non Violence-Skulpturen. Die heute wohl bekannteste wurde 1988 vor dem Gebäude der UN in New York aufgestellt.[20] Im Folgenden platzierte der Künstler noch unterschiedliche Versionen an über dreißig „neuralgischen Orten“[21] rund um den Globus. Neben dem Olympischen Museum in Lausanne, dem Peace Park in Beijing und vielen weiteren Orten steht seit 2005 auch eine Version der Skulptur im Park des Bundeskanzleramtes in Berlin. Hierbei handelt es sich um eine Schenkung des Künstlers an den damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder.[22] Die weltweite Verbreitung der knotted gun und ihr hoher Bekanntheitsgrad sind so sicherlich auch dem Künstler selbst zu verdanken, der seine Non Violence-Skulpturen oftmals als Schenkungen an verschiedensten Orten der Welt positionierte.[23] „Es sind viele. Viele Skulpturen, die nicht Denkmale, aber ‚Friedensmale‘ sind.“[24]
Ihre Bekanntheit hat die knotted gun jedoch nicht nur ihrer globalen Präsenz, sondern auch der eng mit ihr verknüpften Gründung des Non Violence-Projects zu verdanken. Die Non-Profit-Organisation wurde 1993 ins Leben gerufen, ist heute mit Niederlassungen in fünf Kontinenten vertreten[25] und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.[26] Das Projekt hat es sich als internationale Jugendorganisation zum Ziel gesetzt, jungen Menschen gewaltfreie Konfliktlösungsstrategien nahezubringen und so zur Sicherung des weltweiten Friedens beizutragen und zum Einsatz gegen Gewalt aufzurufen.[27] Die Skulptur Non Violence steht als Logo der Organisation dabei stets im Zentrum der medialen Präsenz und wurde im Zuge verschiedener Aktionen von bekannten Persönlichkeiten, darunter auch die Künstlerin und Lennon-Witwe Yoko Ono, neu interpretiert.[28]

Nähere Betrachtung des Werks
Bei der bekannten Version der Non Violence-Skulptur vor dem UN-Gebäude und den vielen weiteren Versionen handelt es sich um Interpretationen Reuterswärds eines in den USA produzierten Colt Python .357 Magnum-Revolvers.[29] Auch wenn der Künstler im Laufe der Jahre dazu sehr unterschiedliche Lösungen gefunden hat, so ist ein Element doch allen Non Violence-Revolvern gemein, egal ob es sich um die realitätsnahen Interpretationen oder auch die comicartig verfremdeten handelt: Im Lauf der Schusswaffen befinden sich stets ein oder auch zwei Knoten und ihre Mündung zeigt nach oben, gen Himmel. Die Waffe steht vermeintlich sicher auf ihrem Griff, eine Position, die so gar nicht möglich wäre. Denkt man sich zudem den Lauf entknotet, erfährt er eine unrealistische Verlängerung. Die knotted gun ist eine ganz und gar freie Erfindung Reuterswärds, bei der sich der Künstler zwar eine echte Waffe zum Vorbild nahm, diese jedoch auf die ihm eigene absurde Weise abwandelte.
Die Einzigartigkeit des Objektes besteht dabei vor allem in der Kombination von Revolver und Knoten.[30] In dieser „Marriage of two objects which no one had previously thought of bringing together“ zeige sich, so Michel Tournier, das Genie Reuterswärds.[31] Beide Objekte für sich seien bereits aufgeladen mit unzähligen realen und mythologischen Bedeutungen und, so schreibt Tournier weiter, „the idea of superimposing them is breathtaking“[32].
Die Darstellung eines Revolvers ist tatsächlich eng verbunden mit verschiedenen Assoziationen und Bedeutungen. Jeder wird direkt einen ausgestreckten Arm vor sich sehen, die Faust um den Griff des Revolvers gelegt, den Zeigefinger am Abzug – eine starke Geste der Bedrohung, Anklage und Überlegenheit.[33] In unseren Köpfen tauchen zudem Bilder auf von Terroristen, Putschisten und Gewalttätern, die sich mit gezogener und vorgehaltener Waffe ihren jeweiligen Zielen nähern.[34] Der Held im Western trägt seinen Revolver als wichtigstes Attribut auf der Hüfte und diesen niederzulegen, bedeutet oftmals ein Eingeständnis einer Niederlage sowie die Akzeptanz von Demütigung und Ausgeliefertsein.[35] Es sind unzählige Assoziationen, die wir mit Revolvern verbinden, wobei sich viele davon in verschiedenen Kulturen und Kontexten auch stark voneinander unterscheiden können. Auch wenn der Revolver nicht grundsätzlich nur mit negativen Aspekten besetzt ist, so steht er doch, wie kaum ein anderer Gegenstand, in erster Linie immer auch für Gewalt und Bedrohung.
Nun kommt der Knoten ins Spiel, und hier können zunächst zwei Arten von Knoten unterschieden werden: Entweder ist etwas in sich selbst verknotet oder zwei Dinge sind miteinander verknotet. Bei Reuterswärd werden bewusst keine zwei Elemente miteinander verknotet, sondern der Künstler entscheidet sich für den in sich verknoteten Revolver.[36] Er unterstreicht auf diese Weise dessen Eigenständigkeit und Einzigartigkeit als Symbol für Gewaltfreiheit. Dabei ist die Gewaltfreiheit, die der Knoten ausdrückt, eng verbunden mit einem Aufruf an unsere Intelligenz, Geduld und Gutmütigkeit. Denn all diese Fähigkeiten sind notwendig, um verknotete Situationen ohne Gewaltanwendung zu entknoten.[37]
So viel Symbolik man in den Non Violence-Skulpturen auch sehen mag, der Künstler selbst betont in diesem Zusammenhang in erster Linie den für ihn wichtigen Aspekt des Humors: „Humor is the finest instrument we have to bring people together. While making my peace-symbol, I thought of the importance of introducing a touch of humor, just to make my ‚weapon‘ symbolically ridiculous and completely out of order.“[38] Reuterswärds Revolver steht auf einem wackeligen Fundament, sein Lauf ist unnatürlich verlängert und einige Versionen der knotted gun sind bis ins Groteske verfremdet. Der Künstler setzt den Revolver so komplett außer Funktion und gibt ihn durch diese Form bewusst der Lächerlichkeit preis.



Abb. 3: Francisco de Goya, Der Traum der Vernunft gebiert Ungeheuer, Capricho Nr. 43, um 1797-99, 
Aquatinta-Radierung, 21,6 x 15,2 cm, Madrid, Museo de Calcografía Nacional. © gemeinfrei


Tradition und Ikonisches
In seiner Rede zur Einweihung der Non Violence-Skulptur in Berlin verweist Günter Grass darauf, dass es in jeder Epoche Künstler gegeben habe, „die als Antwort auf die jeweils vorherrschenden Krisen und Hoffnungen ein emblematisches Bild geschaffen haben“[39]. Neben Albrecht Dürer, der sich zur Zeit des Humanismus mit gesellschaftlichen Fragen auseinandergesetzt hat, benennt Grass für die Zeit der Aufklärung den spanischen Künstler Francisco de Goya.[40] In dessen vieldeutigen Grafik Der Traum der Vernunft gebiert Ungeheuer (Abb. 3), die bis heute Fragen aufwirft, sieht Grass „Sinnbild und Menetekel zugleich“[41] – ähnlich wie im Knoten des Revolverlaufs. Auch wenn Grass‘ Vergleich mit Dürer und Goya aus kunsthistorischer Sicht etwas weit hergeholt erscheint und die Werke der beiden Künstler wenig mit denen Reuterswärds gemein haben, verweist Grass damit auf die gesellschaftliche Relevanz der jeweiligen künstlerischen Inventionen. Die Skulptur Non Violence kann nicht nur als Wunsch des Künstlers nach Gewaltlosigkeit angesehen werden, sondern wirft ihre Schatten sowohl auf die Zukunft als auch auf die Vergangenheit.[42] Als vieldeutiges Sinnbild gegen Gewalt appelliert das Werk an unsere zivile Vernunft in einer Zeit, in der die Mittel der militärischen Gewalt und deren Wirkung ins Unermessliche gesteigert worden sind.[43]
Die knotted gun steht in erster Linie für den Verzicht auf Gewalt und wurde mit dieser Botschaft zu einem der bekanntesten zeitgenössischen Friedenssymbole. Marina von Assel bezeichnet sie sogar als „eines der beiden wichtigsten Friedenssymbole überhaupt“[44]. Als Zweites benennt sie Schwerter zu Pflugscharen (Abb. 4).[45] Hierbei handelt es sich ursprünglich um ein Zitat aus der Bibel.[46] Das Bild von den Völkern, die ihre Schwerter zu Pflugscharen schmieden, gilt heute als weltweites Symbol für Frieden und Abrüstung.[47] 1959 schenkte die Sowjetunion der UNO eine von Jewgeni Wiktorowitsch Wutschetitsch geschaffene Bronzeskulptur, die einen Mann zeigt, der ein Schwert zu einem Pflug schmiedet und das biblische Motiv so bildlich darstellt.[48] Die Skulptur trägt den Titel We shall beat our swords into plowshares.[49] „Dadurch wird aus der prophetischen Heilsschilderung ein Gelöbnis, das von Soldaten oder kriegerischen Völkern […] gesprochen wird: Sie erklären, dass sie die Umsetzung der Heilsschilderung als ihre Aufgabe ansehen.“[50] Ab 1980 wurde eine Zeichnung eben jener Skulptur Wutschetitschs mit dem Schriftzug Schwerter-zu-Pflugscharen zudem durch die Friedensbewegung der DDR übernommen und zu ihrem Symbol gemacht, welches dann auch von Teilen der westdeutschen Friedensbewegung übernommen wurde.[51]
Eine ähnliche Bildsprache wie bei der knotted gun finden wir weiterhin u. a. im Logo der War Resisters‘ International und der Deutschen Friedensgesellschaft (Abb. 5). Das zerbrochene Gewehr, von zwei Händen in die Höhe gehalten, symbolisiert weltweit seit vielen Jahrzehnten den Verzicht auf Gewalt und das Streben nach friedlichen Konfliktlösungen.

 
Abb. 4: Schwerter zu Pflugscharen, Banner am Dom St. Nikolai in Greifswald, 2008. 
© Concord / CC-BY-SA 3.0 / Wikimedia Commons (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Schwerter_zu_Pflugscharen.JPG CC [20.04.2018])


Abb. 5: Zerbrochenes Gewehr, Logo antimilitaristischer Organisationen. © gemeinfrei




Zusammenfassung
Die Persönlichkeit des Künstlers, die Einzigartigkeit des Kunstwerks, seine weltweite Verbreitung und nicht zuletzt auch das damit verbundene Non Violence-Project, in welchem sich viele berühmte Persönlichkeiten unserer Zeit für den Frieden einsetzen, sind Aspekte, denen die knotted gun ihre weltweite Berühmtheit zu verdanken hat.
Die Skulptur besticht durch ihre vermeintliche Einfachheit und ihren leisen Humor. Als Zeichen für Gewaltlosigkeit ist sie universell lesbar und steht, wie kaum ein anderes Kunstwerk heute, als zeitgemäßes Symbol für den Frieden.
Abschließend sei an dieser Stelle Kofi Annan, Friedensnobelpreisträger und ehemaliger Generalsekretär der Vereinten Nationen, zitiert, der die Bedeutung der knotted gun folgendermaßen beschreibt:
„With Non-Violence, Carl Fredrik Reuterswärd has not only endowed the United Nations with a cherished work of art; he has enriched the consciousness of humanity with a powerful symbol. It is a symbol that encapsulates, in a few simple curves, the greatest prayer of man: That which asks not for victory, but for peace.“[52]

Literaturverzeichnis

Annan 2004
Kofi A. Annan, Non Violence, in: Gert Fors (Hg.), Style is fraud: Carl Fredrik Reuterswärd, Stockholm 2004, S. 39.

Assel 2011a
Marina von Assel: Vom Absurden, in: Dies. (Hg), Carl Fredrik Reuterswärd. 274 Zeichnungen und Graphiken – eine Schenkung des Künstlers an das Kunstmuseum Bayreuth, Bayreuth 2011, S. 12-13.

Assel 2011b
Marina von Assel: Vorwort und Dank, in: Dies. (Hg), Carl Fredrik Reuterswärd. 274 Zeichnungen und Graphiken – eine Schenkung des Künstlers an das Kunstmuseum Bayreuth, Bayreuth 2011, S. 4-5.

Aulich 2012
Bernd Aulich, Doppelt verknoteter Revolver für das Revier, in: Ruhr Nachrichten, 09.07.2012 (22.02.2018), URL: http://www.neuepresse.de/Nachrichten/Kultur/Millionen-Schenkungans-SprengelMuseum.

Beikler 2005
Sabine Beikler, Mit den Waffen der Kunst. Die Friedens-Skulptur „Non-Violence“ kommt in den Garten des Kanzleramtes, in: Tagesspiegel, 17.08.2005 (20.02.2018), URL: http://www.tagesspiegel.de/berlin/mit-den-waffen-der-kunst/633798.html.

Chilton 2016
Martin Chilton, Carl Fredrik Reuterswärd, Sculptor of Knotted Revolver Peace Symbol, dies, in: The Telegraph, 04.05.2016 (24.02.2018), URL: http://www.telegraph.co.uk/art/artists/carl-fredrik-reuterswrd-sculptor-of-knotted-revolver-peace-symbo/.

Fagerström, E. 2016
Eskil Fagerström, Konstnären Carl Fredrik Reuterswärd har avlidit, in: Sydsvenskan, 04.05.2016 (20.02.2018), URL: https://www.sydsvenskan.se/2016-05-04/konstnaren-carl-fredrik-reuterswärd-har-avlidit.

Fagerström, L. 2016
Linda Fagerström, Stängt för semester – för alltid, in: Sydsvenskan, 05.05.2016 (20.02.2018), URL: https://www.sydsvenskan.se/2016-05-05/stangt-for-semester--for-alltid.

Grass 2005
Günter Grass, Der Knoten im Revolverlauf. Rede zur Einweihung der Skulptur „Non Violence“ am Bundeskanzleramt, Berlin, 21.08.2005, (20.02.2018) URL: https://www.globkult.de/kultur/l-iteratur/444-der-knoten-im-revolverlauf.

Group Show 2011
Group Show, Knot Violence Exhibition Tour (Mexico, Brazil, USA, UK, Italy, S Africa, China, Sweden), 19.04.2011 (20.02.2018), URL: http://imaginepeace.com/archives/14663.

Koenen 2006
Klaus Koenen, Schwerter zu Pflugscharen, in: Das wissenschaftliche Bibelportal der Deutschen Bibelgesellschaft, Januar 2006 (24.02.2018), URL: https://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzeigen/details/schwerter-zu-pflugscharen/ch/9e321a45fbb30bf844677713ac0e5a15/.

Linde 1977
Ulf Linde, Porträtt, in: Carl Fredrik Reuterswärd. 25 år i branschen, Ausstellungskatalog, hg. von dems., Moderna Museet, Stockholm 1977), Bern 1977, S. 4-10.

Linde 1986a
Ulf Linde: Das Unerwartete ist sein Gebiet, in: Carl Fredrik Reuterswärd. Stil ist Betrug oder Gesammelte Werke, Ausstellungskatalog, Sprengel Museum, Hannover 1986, S. 30-37.

Linde 1986b
Ulf Linde: Die Rede über Niemand, in: Carl Fredrik Reuterswärd. Stil ist Betrug oder Gesammelte Werke, Ausstellungskatalog, Sprengel Museum, Hannover 1986, S. 98-106.

Millroth 2016
Thomas Millroth, Konstnären som slog knut på sig själv, in: Sydsvenskan, 04.05.2016 (20.02.2018), URL: https://sydsvenskan.se/2016-05-04/konstnaren-som-slog-knut-pa-sig-själv.

Nobis 1986
Norbert Nobis: Notizen über Carl Fredrik Reuterswärd, in: Carl Fredrik Reuterswärd. Stil ist Betrug oder Gesammelte Werke, Ausstellungskatalog, Sprengel Museum, Hannover 1986, S. 22-28.

Nobis 2011
Norbert Nobis, Carl Fredrik Reuterswärd oder die Kunst des Niemand, in: Marina von Assel (Hrsg.): Carl Fredrik Reuterswärd. 274 Zeichnungen und Graphiken – eine Schenkung des Künstlers an das Kunstmuseum Bayreuth, Bayreuth 2011, S. 6-9.

Sjöström 1986
John Sjöström, Carl Fredrik Reuterswärd und die Architektur, in: Carl Fredrik Reuterswärd. Stil ist Betrug oder Gesammelte Werke, Ausstellungskatalog, Sprengel Museum, Hannover 1986, S. 136-145.

Tournier 2004
Michel Tournier, CFR and the Knotted Revolver, in: Gert Fors (Hg.): Style is fraud: Carl Fredrik Reuterswärd, Stockholm 2004, S. 32-38.

Queren 2013
Henning Queren, Millionenschenkung ans Sprengel Museum, in: Neue Presse, 27.02.2013 (22.02.2018), URL: https://www.ruhrnachrichten.de/Leben-und-Erleben/Doppelt-verknoteter-Revolver-fuer-das-Revier-623290.html.


[1] Assel 2011a, S. 12.
[2] Vgl. Nobis 1986, S. 22.
[3] Vgl. Linde 1986a, S. 32.
[4] Ebd., S. 30.
[5] Vgl. Nobis 1986, S. 22.
[6] Linde 1986a, S. 30.
[7] Vgl. Fagerström 2016.
[8] Vgl. Nobis 2011, S, 6.
[9] Ebd.
[10] Nobis 1986, S. 22.
[11] Vgl. Millroth 2016.
[12] Sjöström 1986, S. 145.
[13] Vgl. Nobis 1986, S. 28.
[14] Ebd.
[15] Vgl. Assel 2011a, S. 13.; Millroth 2016.
[16] Ebd.
[17] Ebd.; Fagerström, L. 2016; Fagerström, E. 2016
[18] Vgl. Fagerström, E. 2016
[19] Vgl. Assel 2011a, S. 13.
[20] Vgl. Assel 2011b, S. 4.
[21] Ebd.
[22] Vgl. Beikler 2005.
[23] Für Deutschland seien hier, neben der Schenkung der Non Violence-Skulptur an Gerhard Schröder, beispielhaft auch die Schenkungen an das Kunstmuseum Bayreuth (Vgl. Assel 2011b, S. 4), die Schenkung an das Hannoveraner Sprengel-Museum (vgl. Queren 2013) und an das Skulpturenmuseum in Marl (vgl. Aulich 2012).
[24] Assel 2011a, S. 13.
[25] Vgl. Group Show 2011.
[26] Vgl. Assel 2011b, S. 5.
[27] Ebd.
[28] Vgl. Group Show 2011.
[29] Vgl. Chilton 2016.
[30] Vgl. Tournier 2004, S. 32.
[31] Ebd.
[32] Ebd.
[33] Ebd.
[34] Ebd.
[35] Ebd.
[36] Ebd., S. 34.
[37] Vgl. Tournier 2004, S. 34.
[38] Carl Fredrik Reuterswärd zit. nach Tournier 2004, S. 33.
[39] Vgl. Grass 2005.
[40] Vgl. ebd. Auch Ulf Linde weist bereits 1977 in Bezug auf Reuterswärds Schaffen auf Parallelen zu Dürers Werk hin; vgl. Linde 1977, S. 5.
[41] Grass 2005.
[42] Ebd.
[43] Ebd.
[44] Assel 2011a, S. 12.
[45] Ebd.
[46] Vgl. Koenen 2006: Als biblische Quellen lassen sich Micha 4, 1-5 und Jes. 2, 2-5 anführen.
[47] Ebd.
[48] Ebd.
[49] Ebd.
[50] Ebd.
[51] Ebd.
[52] Annan 2004, S. 39.